Das “Imago Professional Facilitator” Training ist eine moderne und beziehungsorientierte Beratungsausbildung.
Diese Weiterbildung wurde von uns entwickelt, um Imagomethoden im eigenen Berufsfeld anzuwenden.

Das Training ist für Menschen in Coaching, Medizin, Schule, Training, Wirtschaft, Sozialarbeit, Familienberatung und ähn­li­chem geeignet!

Wir ver­mit­teln dif­fe­ren­zier­te Kenntnisse und Werkzeuge, um Imago in der Arbeit mit Einzelnen, Dyaden, Familien, Gruppen und Organisationen anzuwenden.

Gerne beant­wor­ten wir Ihre Fragen zu uns und unse­rer Ausbildung. 

Besuchen Sie einen unse­rer Onnline Infobende und erfah­ren mehr über uns und die­ses Training.

Schicken Sie uns eine Nachricht an office@brehmszentrum.eu
oder rufen Sie uns an unter 01 942 6152.

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Hier kön­nen Sie unse­re aus­führ­li­che Trainingsbroschüre als PDF downloaden.

Darin fin­den Sie alle Informationen über Inhalt und Ablauf der Weiterbildung sowie die genau­en Voraussetzungen, um dar­an teilzunehmen.

Inhalte und Werkzeuge

In 4 Teilen zu je 4 Tagen ler­nen und trai­nie­ren Sie, spe­zi­el­le Facilitator-Imagomethoden erfolg­reich in Ihrem Berufsfeld anzu­wen­den. Ziel ist Ihre Zertifizierung als Imago Professional Facilitator.

Schwerpunkte des Trainings Imago Professional Facilitator Training sind:

  • Theorie: Die Imagotheorie aus den Büchern von Harville Hendrix und ande­re sozio­lo­gi­sche, evo­lu­ti­ons­bio­lo­gi­sche und grup­pen­dy­na­mi­sche Erweiterungen der Imagotheorie.
  • Praxis: Im Training kon­zen­trie­ren wir uns auf die Vermittlung von ver­schie­de­nen Imagomethoden. Dabei zei­gen wir unter­schied­li­che Dialoge und Übungen, die Sie in in der Arbeit mit Einzelnen, Dyaden oder Gruppen ver­wen­den können.
  • Selbstreflexion: Schwerpunkt dabei ist die Reflexion der eige­nen Familien- und Entwicklungsgeschichte mit dem Fokus auf Wachstum und Weiterentwicklung.

Inhalt Teil 1

Imago Professional Facilitator Training Teil 1

Imago in der Arbeit mit Einzelnen

  • Einführung und Grundlagen für Professional Facilitator
  • Grundannahmen der Imagotheorie
  • Problemdefinition-Ebenendefinition
  • Phänomenologie — Wirklichkeit oder Annahme?
  • Affekt-Gefühl-Erinnerung
  • Imago Prozessarbeit — Der Dialog im Einzelkontext
  • Der „IMAGO Dialog“ — Die Arbeit mit Dyaden
  • Imago — Entwicklungskonzepte
  • Der Expertendialog
  • Das Imago Supervisionsmodel
  • Die Anwendung von Imago im eige­nen Berufsfeld
  • Reflectioncircle

Zwischen den ein­zel­nen Teilen des Trainings zeich­nen Sie Videos Ihrer Arbeit mit Imago in Ihrem Berufsfeld auf. Diese Bänder wer­den im jeweils nächs­ten Teil supervidiert. 

Inhalt Teil 2

Imago Professional Facilitator Training Teil 2

Imago in der Arbeit mit Dyaden

  • Die Imago Dialog-Sitzung
  • Entwicklungspsychologische Aspekte zur Entwicklung von Beziehungsfähigkeit
  • Entwicklungsphasen von Paaren/Phasen von Beziehungen
  • Beziehung-Kommunikation-Erwartung
  • Der „Veränderungsdialog“
  • Das Selbst und sei­ne Schutzmuster
  • Die schüt­zen­den Schichten des Selbst
  • Differenzierung und Empathie
  • Videosupervision der eige­nen Imagoarbeit
  • Reflectioncircle

Zwischen den ein­zel­nen Teilen des Trainings zeich­nen Sie Videos Ihrer Arbeit mit Imago in Ihrem Berufsfeld auf. Diese Bänder wer­den im jeweils nächs­ten Teil supervidiert. 

Inhalt Teil 3

Imago Professional Facilitator Training Teil 3

Imago in der Arbeit mit Familien

  • Familie — Generationsebenen
  • Gruppenidentität und Selbst-Differenzierungen
  • Der Eltern — Dialog
  • Anschlusskommunikation und Ebenenverwechslung
  • Das Entstehen der Symbiose
  • Symbiose — Differenzierung — Empathie
  • Das Kind-Eltern Gespräch
  • Kinder rich­tig spie­geln: eine Herausforderung!
  • Der Familiendialog
  • Videosupervision der eige­nen Imagoarbeit
  • Developmentcircle

Zwischen den ein­zel­nen Teilen des Trainings zeich­nen Sie Videos Ihrer Arbeit mit Imago in Ihrem Berufsfeld auf. Diese Bänder wer­den im jeweils nächs­ten Teil supervidiert. 

Inhalt Teil 4

Imago Professional Facilitator Training Teil 4

Imago und Organisationen

  • Die Organisation als his­to­risch ent­wi­ckel­te Wertegemeinschaft
  • Das Spannungsfeld zwi­schen Individuum und Organisation
  • Struktur und Entwicklung von Organisationen im Licht der Imagotheorie
  • Beziehungen in und zu Organisationen
  • Diaflection: der Imago Dialog in kom­ple­xer Umgebung
  • Das Team aus Imago Sicht-Funktionen, Rollen, Bedürfnisse
  • Imago Methoden um mit Teams/Gruppen zu arbeiten
  • Videosupervision der eige­nen Imagoarbeit
  • Developmentcircle

Teilnehmererfahrungen

S.Magda Burger

Als ich Imago ken­nen­ge­lernt habe, war es Liebe auf den ers­ten Blick. Mein altes Gehirn schien sofort zu erken­nen, dass die­se Methode einen wirk­sa­men Weg bie­tet, um eine fried­li­che und har­mo­ni­sche Gesellschaft aufzubauen.

In mei­nem Leben habe ich vie­le Fort- und Zusatzbildungen absol­viert, aber die Entscheidung für Imago war einer der bes­ten Schritte, die ich gemacht habe. Alle Mühen und sogar die “unbe­zahl­ten Urlaubstage”, die ich in mei­ner Arbeitsstelle neh­men muss­te, um an den Donnerstags- und Freitagsterminen teil­zu­neh­men, waren den Preis wert für alles, was ich beim Imago Professional Facilitator Training erhal­ten habe:

mehr über Magdas Erfahrung lesen…
  • Die kla­re Struktur des Trainings hilft mir heu­te, mei­ne Büroarbeit sinn­voll zu gestal­ten und hat mei­ne Einsicht gestärkt, dass der Einstieg in den Prozess genau­so wich­tig ist wie der Prozess selbst.
  • Die beglei­te­ten Morgenkreise und die Supervisionen haben mir Erfahrungen ver­mit­telt, die sich tief in mein Herz und mei­nen Verstand ein­ge­prägt haben.
  • Durch das IPF-Training ist mei­ne Kommunikation ver­bes­sert wor­den. Eine mei­ner Mitschwestern hat das schnell auf den Punkt gebracht: “Seitdem du die­se Ausbildung machst, kann man nicht mehr mit dir strei­ten.” Ich habe das als Kompliment aufgefasst.
  • Imago hat mein unbe­wuss­tes Wissen über “mei­ne und dei­ne” Welt in Worte gefasst und dadurch hat mei­ne Fähigkeit, zwi­schen “mei­nem” und “dei­nem” Problem zu unter­schei­den, eine soli­de Grundlage gefun­den. Die Möglichkeit, in die Welt des ande­ren ein­ge­la­den zu wer­den, wur­de durch Imago greif­bar, und dadurch haben sich Respekt und Dankbarkeit für das Vertrauen noch vertieft.
  • Die Verwendung von Satzanfängen ver­leiht dem Sprecher Freiheit und Raum und för­dert das Vertrauen.

Jeder, der sich für unse­re Gesellschaft und unse­re Welt ver­ant­wort­lich fühlt und mit Menschen arbei­tet, soll­te die­ses Training absol­vie­ren, sei es als Lehrer, Erzieher, Vorgesetzter, spi­ri­tu­el­ler Begleiter, Priester usw.

Ein Imago-Facilitator hat einen brei­ten Tätigkeitsbereich, da er sei­ne Kompetenz in sei­nem aktu­el­len Lebensumfeld ein­set­zen kann. Ich glau­be, dass Teile des Imago-Ansatzes in Schulen und Ausbildungsprogrammen inte­griert wer­den soll­ten, da durch Spiegeln und Zusammenfassen Konflikte leich­ter zu bewäl­ti­gen wären.

Ich möch­te mich bei allen bedan­ken, die mich zu die­sem Schritt moti­viert haben, ins­be­son­de­re bei Špela Tušek und dem Slowenischen Imago-Verband, die das Training in Slowenien orga­ni­siert haben.

Das größ­te Dankeschön gebührt jedoch Evelin und Klaus Brehm, die den Weg von Wien nach Bled nicht zu weit fan­den und die Tage des IPF-Trainings durch ihre Leitung, ihre Anwesenheit und ihre lie­be­vol­le Begleitung zu einer bril­lan­ten Lebenserfahrung gemacht haben.

Andrea Artmayr

Wo Menschen mit­ein­an­der in Kontakt tre­ten, ent­steht ein ganz indi­vi­du­el­ler Raum. Ein Raum von Beziehung und Verbindung. Aufgrund unse­rer per­sön­li­chen Erlebnisse und Erfahrungen kann es schnell pas­sie­ren, dass die­ser Raum Angst macht. Und anstatt im Kontakt zu blei­ben begin­nen wir, die­sen hei­li­gen Raum mit unse­ren eige­nen Lernerfahrungen und Bewertungen zu vergiften.

mehr über Andreas Erfahrung lesen…

Die Imago-Methode ist für mich ein ganz wun­der­vol­les Werkzeug, Menschen dort­hin zu beglei­ten, wo sie in Beziehung blei­ben kön­nen. Sie zu unter­stüt­zen, über die Brücke zu gehen — in ein völ­lig frem­des Land – um dort jeman­dem zu begeg­nen. Eine Begegnung, die – durch die völ­li­ge Erwartungslosigkeit getra­gen – die Möglichkeit öff­net, das Gegenüber in sei­ner Essenz ken­nen zu ler­nen. Das ist der Moment, in dem jede Emotion, jeder Gedanke und jedes Handeln Sinn macht.

In mei­ner bis­he­ri­gen Arbeit als Lebens- und Sozialberaterin war das Konzept der „Klarheit“ ein wich­ti­ger Wegbegleiter für mich. Die Fähigkeit eines jeden Menschen, im Hier und Jetzt eine neue Entscheidung tref­fen zu kön­nen, war Grundlage mei­ner Denk- und Arbeitsweise.

Die Ausbildung zum Imago Professionell Faclitator hat mich noch einen Schritt wei­ter gehen las­sen. Mir ist bewusst gewor­den, dass Verbindung Verantwortung braucht – Verantwortung dafür, dass die eige­ne Prägung immer Teil des eige­nen Denkens, Handelns und Fühlens sein wird. So gibt mir jeder ein­zel­ne Mensch, der mir begeg­net, jeden Tag aufs Neue eine Chance, mich und mei­ne eige­nen Anteile ein Stück wei­ter bes­ser ken­nen und anneh­men zu ler­nen. Ich per­sön­lich möch­te die­sen Reichtum in mei­nem Leben nicht mehr missen.

Und dafür dan­ke ich allen, die mich auf die­sem Weg unter­stützt haben – ganz im Speziellen: Evelin und Klaus Brehm sowie Lea Simone Bogner.

Silke-Brandt Imago ÜProfessional FacilitatorSilke Brandt

http://www.coaching-das-bewegt.jimdo.com/

Sowohl als Pädagogin und Paarmediatorin als auch als lang­jäh­ri­ge Partnerin und Mutter war es für mich immer etwas Besonderes, Verbindung zu schaf­fen und Verständnis zu för­dern. Schon vor Jahren stie­ßen mein Mann und ich auf Imago und lie­ßen uns dar­auf ein, die „Welt des ande­ren“ zu ent­de­cken, was unse­re Beziehung sehr berei­chert und uns gehol­fen hat, schwie­ri­ge Situation gut zu bewäl­ti­gen. Irgendwann war der Wunsch da, das Gelernte zu inten­si­vie­ren und auch auf den Beruf anzu­wen­den – also ent­schlos­sen wir uns zum „Imago Facilitator Training“. 

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Es hat mich beein­druckt, wie sehr ich durch die vier Seminare und die ste­ti­ge Beschäftigung damit Imagomethoden ver­in­ner­licht habe. Theorien/ Methoden/ Sichtweisen, die mir vor­her schon bekannt waren, durf­te ich in den Seminaren wirk­lich „erfah­ren“ und ich habe das Gefühl, dass dadurch tat­säch­lich etwas auf eine Weise „ange­kom­men“ ist und von mir als Haltung inte­griert wer­den konn­te, zu der ich vor­her in den ent­schei­den­den Situationen kei­nen Zugriff hat­te. Etwas ganz Besonderes war es natür­lich, die­ses Training gemein­sam mit mei­nem Mann zu machen.

Ganz all­ge­mein gesagt erin­nert mich Imago immer wie­der dar­an, wie wun­der­bar es ist, mit Interesse und lie­be­vol­ler Aufmerksamkeit auf den ande­ren zuzu­ge­hen. Nicht nur pri­vat, son­dern auch beruf­lich hat mich die Arbeit mit Imago auf vie­len Ebenen berei­chert – sei es in der Mediation für Paare unter Einbeziehung von Imagomethoden, im Einzelcoaching, bei der Unterstützung von Dialogen zwi­schen Paaren/ Eltern und Kindern/ Geschwistern und Familien, im Peermediationstraining und in der Supervision bzw. im Angebot von Gruppendialogen für Jugendliche. Vielen Dank, Evelin und Klaus, für eure lie­be­vol­le Begleitung und die Möglichkeiten, wei­ter zu wach­sen, die ihr mir auf­ge­zeigt habt!

Marianne Butler - Imago Professional FacilitatorMarianne Butler

Inmitten vie­ler­lei per­sön­li­cher und pro­fes­sio­nel­ler Veränderungen bin ich nach vie­lem Suchen und Ausprobieren auf die Imago-Methode gesto­ßen. Ich habe mir für Einzelcoachings, die ich in mei­ner Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen füh­re, immer gewünscht einen Weg zu haben „zum Kern der ´Sache´ zu kom­men“. Dieser Wunsch hat­te ich auch im Privaten, um man­che Hürden, die mir trotz vie­lem Probieren im Wege stan­den, zu bear­bei­ten, und dafür war Imago genau das Richtige.

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Die Ausbildung zur Imago Professional Facilitator hat mir die Möglichkeit gege­ben vie­le Erkenntnisse sowohl pro­fes­sio­nel­ler wie per­sön­li­cher Natur zu gewin­nen und dafür bin ich Evelin und Klaus Brehm und mei­ner gesam­ten IPF Gruppe sehr dankbar.

Mit- und von­ein­an­der zu ler­nen war berüh­rend, musi­ka­lisch und emo­tio­nal unter­stüt­zend. Mit ihrem Humor und Verständnis für die Geschichten und Erlebnisse ande­rer wur­de ich wäh­rend der gesam­ten Ausbildung bes­tens beglei­tet, und freue mich jetzt, Imago wei­ter­hin inner­halb mei­ner Arbeit und mei­nen Beziehungen zu erleben.

Helene Wandl - Imago Professional FacilitatorHelene Wandl

Dreimal hat Imago in Form von begeis­ter­ten Menschen, die mit Imago in Kontakt gekom­men waren, bei mir angeklopft.
Als ich dann mit einer Freundin, die gera­de die Imago Professional Facilitator Ausbildung mach­te, mei­nen ers­ten Dialog erleb­te, merk­te ich in welch kur­zer Zeit Wachstumsschritte klar wurden.

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Meine Freundin ist Gesangslehrerin und mein Thema war mei­ne Stimme. Ich stam­me aus einer Familie, in der mei­ne Eltern der Überzeugung waren, sie könn­ten nicht sin­gen und ich kön­ne es eben­so nicht. Im Dialog spür­te ich mei­nen Wunsch zu sin­gen und erkann­te auch mei­ne Fähigkeit dazu. Heute sin­ge ich in einem Chor.

Der Dialog mach­te mich sehr neu­gie­rig auf wei­te­res. Beim Imago-Paar-Workshop spür­te ich die Tiefe und das Potenzial der Imagomethode und so ent­schloss ich mich bald dar­auf zur Ausbildung.

Evelin und Klaus ver­mit­tel­ten sehr viel Hintergrundwissen mit aus­ge­zeich­ne­ten Arbeitsunterlagen. Ich schätz­te die abwechs­lungs­rei­che Art des Lernens, sowohl fach­lich als auch die Anregung zu per­sön­li­cher Entwicklung. Als Selbsterfahrung wähl­te ich Imago-Paartherapie, die mei­ne Beziehung zu mei­nem Mann stärkte.

Evelin und Klaus stell­ten uns auch die her­aus­for­dern­de Aufgabe, Videos von Dialogen mit Klienten zu den Workshops mit­zu­brin­gen, die wir gemein­sam ansa­hen und dar­aus lern­ten. Diese Methode der Evaluierung und Selbstevaluierung schätz­te ich sehr, beson­ders in der Zeit der Zertifizierung, weil sie eine aus­ge­zeich­ne­te Grundlage zur Selbstreflexion dar­stellt und mir half, mich wei­ter zu ent­fal­ten. Ganz beson­ders fein fin­de ich jedoch die wert­schät­zen­de, ermu­ti­gen­de und lie­be­vol­le Begleitung durch Evelin und Klaus.

In mei­ner Praxis als Lebens- und Sozialberaterin und Energetikerin und auch als Lehrerin waren mir Achtsamkeit, Wertschätzung und die Stärkung des Selbstwertes mei­nes Gegenübers schon lan­ge sehr wichtig.

Durch Imago kam die Qualität des Spiegelns und das Ausdrücken des Verstehens hin­zu. Ich bin auch von der hilf­rei­chen Struktur der Dialoge begeis­tert, weil sie bis­her immer Wachstum für mei­ne KlientInnen gebracht hat. Nach einem Dialog sind sie oft ver­wun­dert, was da aus ihnen selbst herausfließt.

Imago-Dialoge brin­gen in der Beziehung zu mei­nem Mann eine Festigung unse­rer Verbindung. Wenn es ein­mal ein Missverständnis mit Unverständnis und unan­ge­neh­men Gefühlen gibt, kön­nen wir uns dar­auf ver­las­sen, dass ein Dialog hilft ein­an­der wie­der zu ver­ste­hen und unse­re Liebe stärkt.

Ursula-Sova - Imago Professional Facilitator

Ursula Sova

www.ursulasova.at

Imago hat mein Leben berei­chert und ist heu­te dar­aus nicht mehr weg zu den­ken! Die 4 mal 4 Tage Ausbildung zum Imago Professional Facilitator waren inten­siv und reich an Erkenntnissen für mich! Es war Selbsterfahrung und Lernen von neu­en Kommunikationsmethoden zugleich. Unsere Ausbildungsgruppe hat sich in die­sem Jahr gemein­sam weit ent­wi­ckelt. Das Psychotherapeuten-Ehepaar Evelin und Klaus Brehm sind ein­fühl­sa­me, kom­pe­ten­te und humor­vol­le BegleiterInnen in die­sem spe­zi­el­len Lernprozess. Empfehlung!

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Der Imago Dialog ist eine struk­tu­rier­te und Frieden stif­ten­de Gesprächsform, die es (Gesprächs-)PartnerInnen ermög­licht, umfas­send gehört und ver­stan­den zu wer­den. Das Prinzip ist ein­fach, die Ausführung braucht pro­fes­sio­nel­le Begleitung oder eini­ge Übung.

Im Rahmen der IPF-Ausbildung wur­den uns Imago Dialoge im Einzelsetting, mit Paaren, Familien und Teams kom­pe­tent ver­mit­telt. Wir übten unse­re Dialoge auch vor der Kamera. Besonders inten­siv und erkennt­nis­reich waren für mich die Morgenrunden, in denen wir unse­re per­sön­li­chen Geschichten bear­bei­ten konn­ten. Auch da waren Evelin und Klaus sehr ein­fühl­sa­me und kom­pe­ten­te SeminarleiterInnen.

Mittlerweile arbei­te ich mit die­ser Methode im Rahmen mei­ner Praxis als psy­cho­lo­gi­sche Beraterin mit Einzelpersonen und mit Paaren, nut­ze das Tool auch in Gruppengesprächen, Teamsitzungen – und natür­lich mit mei­nem eige­nen Partner und unse­ren Kindern.

Imago Professional Facilitator

Erika Bradavka
Dr. Michael Hutter

www.begegnungspraxis.at

Ein Feedback zu unse­rer Fortbildung zum Imago Professional Facilitator geben wir beson­ders ger­ne, weil wir auf eine sehr wert­vol­le Zeit und eine (nicht über­trie­ben!) Win-Win-Win-Win-Win-Situation zurück­bli­cken können:

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Fachlich haben wir im Rahmen der Imago-Theorie ein hoch­in­ter­es­san­tes Menschenbild ken­nen­ge­lernt, den gro­ßen Einfluss der Entwicklungsgeschichte eines Menschen auf sein spä­te­res Verhalten und sei­ne Kommunikation in allen Lebensbereichen noch tie­fer verstanden.

Für unse­re Arbeit in unse­rer Imago-Praxis konn­ten wir eine Reihe von sehr effi­zi­en­ten Techniken mit­neh­men, z.B. in der Beratung von Einzelpersonen, Gruppen und Familien. Schnell wird jetzt klar, wel­che Emotionen und Bedürfnisse hin­ter den Problem-Schilderungen auf der Symbolebene lie­gen und wie wir hier gut wei­ter­ar­bei­ten können.

Persönlich konn­ten wir durch den hohen Selbsterfahrungsanteil des Trainings (Gruppen-Spiegel, Development-Circle, Einzel-Supervision) in die Tiefe unse­rer per­sön­li­chen Geschichten ein­tau­chen, aktu­el­le und alte Themen behan­deln, eine Reihe neu­er Erkenntnisse und Einsichten sam­meln. Immer sehr acht­sam, wert­schät­zend und ein­fühl­sam beglei­tet durch Klaus und Evelin Brehm.

Als Paar die­ses Training machen zu kön­nen, hat­te für uns den Vorteil, gemein­sam auf unse­re per­sön­li­che Entwicklungsreise zu gehen, ein­an­der viel bes­ser ken­nen zu ler­nen, gemein­sam zu wach­sen. Für unse­ren Beziehungsalltag haben wir Dialogmethoden ken­nen­ge­lernt, um auch mit schwie­ri­gen Themen bes­ser umge­hen zu kön­nen, acht­sa­mer zu sein, ein­an­der bes­ser zu verstehen.

Evelin und Klaus Brehm als Trainer zu erle­ben, war ein beson­de­res Vergnügen. Sie arbei­ten sehr pro­fes­sio­nell, gleich­zei­tig mit viel Humor und Einfühlungsvermögen. Besonders beein­dru­ckend war zum Beispiel, wie schnell sie am Beginn des ers­ten Trainingsblocks aus einer Ansammlung wild­frem­der Menschen ein ange­nehm-woh­li­ges Gruppengefühl zau­bern konn­ten. Gleichzeitig zei­gen sie sich auch als Person und als Paar sehr mensch­lich und offen. Herzlichen Dank!

Der fünf­te Win war schließ­lich die Gruppe selbst, die einen sehr wert­vol­len Halt auf die­ser span­nen­den Reise gebo­ten hat. Im Imago-Kontext konn­ten wir die TeilnehmerInnen viel schnel­ler und authen­ti­scher ken­nen­ler­nen, wodurch eine sehr ange­neh­me per­sön­li­che Nähe und Wertschätzung entstand.

Herzlichen Dank an alle für die­se wun­der­ba­re Reise!

Karin Zak - - Imago Professional FacilitatorKarin Zak

IMAGO habe ich — wie so vie­le ande­re auch – des­halb ken­nen­ge­lernt, weil ich Probleme in mei­ner Partnerschaft hat­te. Zufällig habe ich einen Bericht im Fernsehen gese­hen, in dem ein klei­ner Dialog, gehal­ten von den Bösel’s, vor­ge­stellt wur­de. Diese Art der Kommunikation hat mich sofort ange­spro­chen. Das akti­ve Zuhören, das lie­be­vol­le sich ein­las­sen auf den ande­ren, das Gehört-wer­den, haben mich neu­gie­rig gemacht. Neugierig auf eine ande­re Art des Miteinanderredens, als die bis­her gewohn­te, die eigent­lich immer nur im Streit und Unverständnis endete.

mehr über Karins Erfahrung lesen…
In eini­gen besuch­ten Paar-Workshops und Dialog-Räumen hat­te ich vie­le heil­sa­me Erfahrungen. Deshalb woll­te ich selbst eine IMAGO Ausbildung ange­hen und mehr davon ler­nen. Ich woll­te ler­nen, wie man die­se Kommunikationsmethode auch außer­halb einer Partnerschaft zum Beispiel im Wirtschaftsleben anwen­den kann.

So kam ich auf die IPF Ausbildung bei Evelin und Klaus Brehm, die bis­her eine ein­zig­ar­ti­ge Ausbildungsmöglichkeit für Nicht-Therapeuten anbie­ten. Evelin und Klaus schaff­ten es von der ers­ten Minute an, mich zu begeis­tern, mich abzu­ho­len und bereit zu machen für eine gro­ße Entdeckungsreise.

Die Ausbildung bie­tet eine gute Mischung aus Theorie und Praxisübungen. Besonders wert­voll – wenn auch mit etwas Überwindung ver­bun­den – waren die Videos, in denen man sich selbst bei der Imagoarbeit filmt. Die Selbsterfahrung ist ein zen­tra­les Thema über die gesam­te Ausbildungszeit.

Die Reise geht zuerst zurück in sei­ne eige­ne Kindheit, man kommt sich sozu­sa­gen selbst auf die Schliche. Was sind mei­ne uner­füll­ten Sehnsüchte, war­um ärgert mich etwas und wie reagie­re ich dar­auf? Wie beein­flusst mein Verhalten mei­ne Beziehungen zu ande­ren Menschen? Auch wenn man­che Erfahrungen weh­ta­ten, sie ende­ten immer mit Wachstumsschritten. Und das ist ein wah­res Geschenk.

Zudem habe ich vie­le net­te Leute ken­nen­ge­lernt, so man­che Freundschaften über die Ausbildungszeit hin­aus geschlos­sen. Evelin und Klaus führ­ten die Gruppe mit hoher Wertschätzung, Engagement und Professionalität. Ich freue mich auf eine Fortsetzung der Facilitator Ausbildungsreihe.

Und zum Schluss möch­te ich noch erwäh­nen, dass ich gelernt habe, den IMAGO-Gedanken eigent­lich über­all ein­set­zen zu kön­nen. Es hat mir eine voll­kom­men neue Sicht eröff­net. Danke an Evelin und Klaus und an die wun­der­ba­re IPF 2015 Gruppe!

Dr.Natascha Freund - Imago Professional FacilitatorDr.Natascha Freund

https://www.copala.at

In mei­nem Leben habe ich schon die eine oder ande­re Ausbildung gemacht, bevor ich auf Imago auf­merk­sam, gemacht wur­de. Nach eini­gem Recherchieren und in der Hoffnung wei­te­res Werkzeug in der Arbeit mit Menschen zu bekom­men, wuss­te ich, ich möch­te die Ausbildung zum Imago Professional Facilitator machen. Ferner wuss­te ich, ich möch­te dies mit mei­nem Mann gemein­sam machen. Zuvor „muss­ten“ wir einen Paarworkshop besu­chen. Ich dach­te, bei uns passt alles und wir sind hier qua­si nur zur „Vorsorgeuntersuchung“. Am Ende der bei­den Seminartage ist mir jedoch nicht nur ein Licht auf­ge­gan­gen, nein, ich habe gestrahlt wie ein gan­zen E‑Werk.

mehr über Nataschas Erfahrung lesen…
Evelin und Klaus haben uns in die­sem Wochenende sowie an den Ausbildungswochenenden und auch dar­über hin­aus in wert­schät­zen­der Weise gezeigt, was Beziehung ist.

Mit Imago habe ich end­lich Antworten auf so vie­le mei­ner Fragen bekom­men. Das gilt für Fragen die Persönlichkeit betref­fend wie auch dem zwi­schen­mensch­li­chen Zusammenspiel.

Zusätzlich habe ich einen Koffer gefüllt mit wert­vol­lem Werkzeug für die Arbeit mit Personen in der Beratung, im Einzel- wie auch im Paarkontext bekom­men. Damit ist es mög­lich die­se Menschen auf der Suche nach einer Lösung für ihre Themen in wert­schät­zen­der Art und Weise zu beglei­ten. Wir alle sind unter­schied­lich und so sind auch die Lösungen unter­schied­lich. Mit Imago hat jeder die Möglichkeit sei­ne Lösung zu finden.

To beco­me an agent for chan­ge in the world – die­ser Satz hat mich durch die Ausbildung beglei­tet, nicht nur weil er auf jeder Seite des Skripts links unten zu fin­den war, son­dern auch, weil Evelin und Klaus uns gelehrt haben, dies zu leben. Danke!

Olav Ruhle - Imago Professional FacilitatorDr.Olav Ruhle

www.sbr-net.com

Meine Frau kam mit dem Vorschlag, die Ausbildung zum Imago Professional Facilitator gemein­sam zu machen. Ich war ein klein wenig skep­tisch zu Beginn, aber ihr Wissensdurst und ihre Begeisterung hat mich auch ange­steckt. Der vor­ge­schal­te­te Paar Workshop hat dann die letz­ten Zweifel auf leich­te Art besiegt. Zu sehen, was durch Imago mög­lich wird, war und ist großartig.

mehr über Olavs Erfahrung lesen…
Die sich anschlie­ßen­de Ausbildung über ein knap­pes Jahr war nicht nur lehr­reich, son­dern auch eine wun­der­ba­re Abwechslung. 4 Tage lang in eine ande­re Welt ein­zu­tau­chen und dabei stets selbst ein Stück zu wach­sen, aber auch die ande­ren in der Gruppe wach­sen zu sehen, war ein­fach schön. Als sonst sehr im „Business“ ver­haf­te­ter Mensch hat sich mir ein neu­er Blick eröff­net, und gleich­zei­tig durf­te ich erken­nen, wie man Imago ins „Business“ inte­grie­ren kann.

Wenn die wert­schät­zen­de Kommunikation nicht nur im pri­va­ten Bereich, son­dern auch im Geschäftsleben ange­wandt wür­de, wäre viel mehr mög­lich und Energien, die heu­te für Konfrontation und Streit, für das Behaupten und Durchsetzen ver­wen­det wer­den, könn­ten frei­ge­setzt werden.Ich bin dank­bar für vie­le neue Einsichten aber auch für die unter­stüt­zen­de und wert­schät­zen­de Ausbildung, die wir durch Evelin und Klaus erhal­ten haben – mit viel System, aber auch emo­tio­nal, inter­es­sant, aber nicht anstren­gend, anre­gend, aber nicht überfordernd.

Ich habe den Eindruck, dass sich mein Blick auf die Welt geän­dert hat. Das ändert zwar die Welt per se nicht, aber die­se Idee hin­aus­zu­tra­gen ist eine schö­ne Aufgabe. Und dies auch gemein­sam mit mei­ner Frau zu tun, sie in ihrem Kontext, ich in mei­nem, und dazu wir bei­de noch gemein­sam ist eine wun­der­ba­re Perspektive.

Hilde-Fehr - Imago Professional FacilitatorHilde Fehr

https://hildefehr.com/

Eine „Beziehung auf Augenhöhe“ woll­te ich leben. Ich woll­te wis­sen, wie es geht, dass zwei Menschen gleich viel Raum und Platz bekom­men, auch wenn einer im Alltag mehr und öfter redet, und der ande­re ger­ne schweigt. Ich woll­te ler­nen, wie man sich mit Worten gegen­sei­tig grö­ßer macht, anstatt sich wech­sel­sei­tig abzu­wer­ten, und dar­über zu strei­ten: „Wer denn nun letzt­end­lich Recht hätte?“

mehr über Hildes Erfahrung lesen…
Und gelernt habe ich, dass es genau­so vie­le Wahrheiten gibt, wie Menschen im Raum anwe­send sind, wie Wertschätzung mit mei­nen Kindern, Kollegen und v.a. mit mei­nem Partner geht, und wie „kon­struk­tiv strei­ten“ funk­tio­niert: näm­lich dass dazu weder einer her­um­schrei­en muss (Hagelsturm) noch einer das Davonlaufen als ein­zi­ge Option anwen­den muss.

Nein, zwei Menschen kön­nen im siche­ren Rahmen bestimm­ter Dialogregeln so mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren, dass auch schwie­ri­ge Themen wert­schät­zend zu klä­ren sind. Ich bin selbst aus­ge­bil­de­te Lebens- und Sozialberaterin, lei­te eine *Selbstwert-* und eine *Beziehungs- Ambulanz* und bin inzwi­schen auch total glück­li­che Professional-Imago-Facilitatorin.Und ich sage inzwi­schen aus tiefs­tem Herzen: ich weiß Imago ver­än­dert Leben! Es schafft Bindung, Sicherheit und Vertrauen zwi­schen Menschen. Und dar­um freue ich mich schon auf jedes Paar, das ich genau auf die­sem Weg beglei­ten darf!

An die­ser Stelle möch­te ich noch ein tief-mich-ver­beu­gen-wol­len­des DANKE an Evelin und Klaus Brehms aus­spre­chen! Ihr habt mit mir wirk­lich eine „ziem­lich zwei­feln­de Nuss“ zu kna­cken gehabt. Von den „Bösel‘s“ schon 10 Jahre lang Imago- tech­nisch vor­ge­kne­tet, wäh­rend jener Zeit immer nur Partner an mei­ner Seite, die alles an Imago lei­den­schaft­lich ablehn­ten, habt ihr mir sowohl fach­lich abso­lut genia­len Inhalt als auch mensch­li­chen emo­tio­na­len Halt gege­ben. Bis ich alle „miss­ing links“ zwi­schen Methode und mei­nem rea­len Alltag auf­lö­sen konnte.

Die Folge: Imago ist inzwi­schen Alltag mit mei­nem Partner und mit mei­nen (trotz Pubertät!) Kindern gewor­den. DANKE!

Thomas-WagnerThomas Wagner

www.wagner-maler.at

Imago hilft mei­ner Frau Susi und mir schon seit 18 Jahren gemein­sam zu wach­sen. Die Ausbildung zum IPF mit Susi war für mich und unse­re Beziehung etwas ganz beson­de­res. Imago auch in mein Arbeitsfeld ein­zu­brin­gen war ein dar­aus resul­tie­ren­der Schritt.

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Ich bin Maler- und Schilderhersteller-Meister und lei­te mein eige­nes Unternehmen in Kilb. Wertschätzung – Zuhören – Empathie zu zei­gen und auf sein Gegenüber ein­zu­ge­hen, das ist mein Erfolgsrezept in mei­nem Team und natür­lich auch in mei­ner Beziehung.Vor Beginn mei­ner Ausbildung zum IPF habe ich nach etwas gesucht, das mir dabei hilft, Harmonie und ein gutes Arbeitsklima in mein Team, das der­zeit aus 13 Mitarbeitern besteht, zu bringen.Schon wäh­rend der Ausbildung konn­te ich fest­stel­len, wie wich­tig es ist, gut zuzu­hö­ren, Empathie zu zei­gen und mei­nen Mitarbeitern das Gefühl zu geben, jeder­zeit mit einem Problem zu mir kom­men zu können.Die Ausbildung hat mich abso­lut posi­tiv ver­än­dert, das mer­ke ich an mir selbst und auch an mei­nem Gegenüber.

Ganz beson­ders war für mich, die Ausbildung gemein­sam mit mei­ner Frau Susi zu absolvieren.

Wir sind in die­sem Ausbildungsjahr enorm gewach­sen und dür­fen weiterwachsen.

Sabrina KryszkaSabrina Krzyszka

Nachdem ich IMAGO zunächst pri­vat ent­deckt und damit schritt­wei­se Beziehungsmuster ver­ste­hen und ver­än­dern gelernt habe, darf ich die­se wert­schät­zen­de Methode nun end­lich auch in mei­nem beruf­li­chen Steckenpferd ein­brin­gen: Der ganz per­sön­li­chen Assistenz im sozia­len sowie admi­nis­tra­ti­ven Bereich. 

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Als Sozialpädagogin, Mediatorin, Mutter, Tochter und Partnerin habe ich stets das Bedürfnis zur Weiterentwicklung mei­ner sozia­len und fach­li­chen Kompetenz, wes­halb ich vol­ler Begeisterung auch die Ausbildung zum Imago Professional Facilitator absol­viert habe.

Denn in mei­nen Augen ist IMAGO eine pro­ak­ti­ve und sehr wir­kungs­vol­le Form tief­grün­di­ger Selbsterfahrung – sowohl für den pri­va­ten als auch für den beruf­li­chen Bereich. Instrumente wie das Aktive-Zuhören, Spiegeln, Zusammenfassen, Gelten-Lassen & Einfühlen sind für mich ein groß­ar­ti­ges Rüstzeug für sämt­li­che Beziehungen und Konflikte inner­halb mei­ner vie­len Rollen.

Es macht mir Freude, das mensch­li­che Miteinander zu ver­tie­fen, es zu ent­schleu­ni­gen und von der all­täg­li­chen Symbolebene hin zu den Gefühlen und dar­un­ter­lie­gen­den Bedürfnissen zu gelei­ten. Damit wird ein bezie­hungs- und lösungs­ori­en­tier­ter Prozess ange­sto­ßen, bei dem etwa­ige eska­lie­ren­de Bemerkungen und Interpretationen gehemmt und durch Aufmerksamkeit & Mitgefühl ersetzt werden.

So bin ich vol­ler Hoffnung, mit dem Gelernten nicht nur die eige­ne part­ner­schaft­li­che — son­dern auch jede ande­re kom­ple­xe Beziehungsdynamik — posi­tiv (um/mit)gestalten zu kön­nen, in dem ich mir, mei­nen Mitmenschen und dem Leben gegen­über (noch mehr) ACHTSAMKEIT & GEHÖR & WERTSCHÄTZUNG ent­ge­gen­brin­ge und ver­meint­li­che Kritik als kon­struk­ti­ve Bitten/Ich-Botschaften (um)formuliere.

Ich DANKE Evelin & Klaus Brehm von gan­zem Herzen für ihre so lie­be­voll und leben­dig gestal­te­te IMAGO Ausbildung, wel­che groß­ar­ti­ge Erkenntnisse und Anwendungen für jede Lebenslage bereithält.

Kuldkepp-SusanSusan Mary Kuldkepp 

Ich bin Lebens- und Sozialberater und habe mir in vie­len ande­ren Bereichen (Kinesiologie, Systemisches Familienaufstellen uvm) die dahin­ter­ste­hen­den Philosophien ange­se­hen und zum Teil sehr kri­tisch stu­diert. Nichts davon erfüll­te mich in dem Maße, dass ich auch frei­en Herzens dies­be­züg­li­che „Dienste“ ange­bo­ten hätte. 

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Heute bin ich sehr dank­bar für das Wissen, das ich mir dabei aneig­nen konnte.

Durch die IMAGO-Ausbildung erhielt ich Professionalität. Erfuhr, dass Wertschätzung und Empathie in einem der­art hohen Ausmaß ihren Platz und ihre Berechtigung haben, auch wenn sach­li­che Kompetenz vor­han­den ist.

Die Eindeutigkeit und die Einfachheit der Struktur eines Dialoges sind der­art über­zeu­gend und trans­pa­rent, dass der, der um Unterstützung bit­tet, schnell erkennt, wor­um es geht und somit mit eige­nen Erkenntnissen auf rasche Art und Weise auf nicht zu über­se­hen­des Wachsen sei­ner Persönlichkeit bli­cken darf.

Es hat schon eine Weile gedau­ert, bis ich mir die Worte „Einfachheit der Struktur“ getraut habe in den Mund zu neh­men. Zu Beginn der Ausbildung erschien mir alles sehr kompliziert…

Gehört wer­den, sich ver­stan­den füh­len, Empathie zu erfah­ren – und schon ist es leich­ter, den viel­leicht erstarr­ten inne­ren Blick auf das, was mir im Außen so schwer­fällt zu erken­nen, zu ver­än­dern, beweg­li­cher zu wer­den, Kraft in mir zu erken­nen, Lösungen zu fin­den, offe­ner zu agieren.

Dass IMAGO dann auch noch Platz lässt um Systemisches ein­flie­ßen zu las­sen, lässt mein Herz noch immer höher schlagen.

Weil ich Gruppendynamik so lie­be, wird es auch mein Ziel sein, Menschen zu beglei­ten, die sich nicht scheu­en, in der Gruppe ihre Sorgen, ihre Ängste und all das, das sie bewegt und beschäf­tigt zu artikulieren.

All denen, die sich ent­schlie­ßen IMAGO beruf­lich zu nut­zen und eine Ausbildung anstre­ben, kann ich nur gra­tu­lie­ren und ihnen aus eige­ner Erfahrung VERSPRECHEN, dass auch das eige­ne pri­va­te Umfeld im Positiven beein­flusst wer­den wird.

Ingrid Dorfmeister - Imago Professional Facilitator

Ingrid Dorfmeister

www.lebensseminare.at und www.soulsisters.at

Nach dem Abschluss zur Lebens- und Sozialberaterin woll­te ich län­ge­re Zeit kei­ne wei­te­ren Ausbildungen mehr machen – bis mir Imago begeg­ne­te. Ich war von Anfang an begeis­tert und „zufäl­lig“ war knapp vor Trainingsbeginn noch ein Platz frei. Gesagt, getan – ich stürz­te mich voll moti­viert ins Imago Professional Facilitator Training und bin bis heu­te davon über­zeugt, dass es das Beste war, was ich machen konnte. 

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Evelin und Klaus haben einen wirk­lich her­vor­ra­gen­den Kurs ent­wi­ckelt, sie schaf­fen einen siche­ren und wert­schät­zen­den Rahmen, in dem es wahr­lich leicht ist, Selbstreflexion zu üben und sich zu „deh­nen“. Die per­fek­te Organisation und die her­vor­ra­gen­den Unterlagen sind ein wei­te­res Kriterium, wes­halb ich die­se Ausbildung sehr emp­feh­len kann. Auch als Paar haben mich die bei­den beein­druckt, denn für mich leben sie Imago von gan­zem Herzen und geben es auch so an ihre Teilnehmer weiter.
Beruflich bin ich in der Leitung von „Soul Sisters“ — einem Zentrum für Frauen in der Lebensmitte – tätig und ich arbei­te hier jetzt sowohl in der Einzel- als auch in der Paarberatung sehr erfolg­reich mit den Imago Dialogen. Ich bin äußerst begeis­tert von die­ser Methode und stolz drauf „an agent for chan­ge in the world“ zu sein!

Imago Professional Facilitator

Ulrike Wiegner

www.ulrike-wiegner.com

Wir wer­den in Beziehung gebo­ren – in Beziehung ver­letzt – und in Beziehung geheilt! Ich arbei­te in eige­ner Praxis als Counsellor Professional (Lebens- und Sozialberatung), Supervisorin und Ausbilderin bei der Akademie für psy­cho­so­zia­le Lebensberatung. Die Ausbildung zum Imago Professional Facilitator hat mei­ne bis­he­ri­ge Ausbildung ver­tieft und abgerundet. 

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In mei­ner eige­nen Entwicklung bin ich mir selbst näher gekom­men. Meine selbst­stän­di­ge Tätigkeit hat durch die Imagoausbildung eine neue Qualität bekom­men. Die Grundhaltung von Imago bestärkt mich als Beziehungsperson in Beratung und Supervision.

Wertvoll ist für mich der gemein­sa­me Imago Weg mit mei­nem Mann. Durch den Paarworkshop und die Selbsterfahrung, die wir als Paar erlebt haben, hat unse­re Paarbeziehung mehr Tiefe und Vertrauen bekom­men. Wir erle­ben, dass wir uns gegen­sei­tig im “heil wer­den“ unter­stüt­zen kön­nen. Unser Blick für Familie hat sich ver­än­dert und wir gestal­ten sie bewusster.

Wenn ich Paare beglei­te und in der Beratung erle­be, wie Bindung wie­der mög­lich ist, weiss ich mich am rich­ti­gen Platz.Imago ist ein wert­vol­les Geschenk für mich.

Petra Reifeltshammer

https://www.gesundmitbowen.at/

Wertschätzung, Respekt und Sicherheit. Das sind für mich per­sön­lich DIE zen­tra­len Themen, mit denen sich Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen in Zukunft aus­ein­an­der­set­zen wer­den (müs­sen). Denn nur dann wird Wachstum mög­lich sein.

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Die Ausbildung zum IMAGO Professional Facilitator hat für mich als Verkaufstrainerin das Fundament geschaf­fen, die­se Kompetenz und Botschaft in Unternehmen zu bringen.Es ist unglaub­lich, wel­che Entwicklung die unter­schied­li­chen Imago Dialoge ermög­li­chen: Das Ergebnis ist per­sön­li­cher Wachstum und eine enor­me Verbesserung der Beziehungsqualität zu Kunden, Vorgesetzten und/oder Kollegen.Und der schö­ne Nebeneffekt der Ausbildungsmodule durch die vie­len Möglichkeiten der Selbsterfahrung war: Ich weiß jetzt wer ich wirk­lich bin.

Martin_Rotter

Martin Rotter

https://www.rotter-beratung.at/

Mein Name ist Martin Rotter. Ich bin Fachtrainer und seit vie­len Jahren als Vertriebs und Verkaufsleiter tätig. Im Rahmen die­ser Tätigkeiten im in und Ausland ist mir ein Satz beson­ders wich­tig geworden.

Wir sind immer in Beziehung. Mit Mitarbeitern, Kunden , Kollegen, Vorgesetzten und natür­lich im pri­va­ten Bereich. 

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Wir ver­brin­gen einen gro­ßen Teil unse­res Lebens in der Arbeit. Dort möch­te ich mich wohl füh­len, respek­tiert wer­den und Wertschätzung erfah­ren. Mein Projekt ist Imago in Organisationen einzubringen.Mit der Ausbildung zum Imago Professional Facilitator habe ich vie­le Möglichkeiten und Werkzeuge dafür bekom­men. Vom Mitarbeitergespräch, über das Teambuilding ‚im Kundengespräch und noch bei vie­lem mehr, kann ich Imago integrieren.Ich bin davon über­zeugt, dass Kommunikation in unse­rem Leben bestim­mend ist. Der Imago Dialog und die Imago Haltung geben mir die Sicherheit und den Rahmen in dem ich gehört wer­de und aktiv zuhö­ren kann. Wazlawik hat gesagt: “Man kann nicht nicht Kommunizieren“.Ich ergän­ze und sage: „Man kann nicht nicht in Beziehung sein“. Mein Leitspruch ist „chan­ge com­mu­ni­ca­ti­on – chan­ge your life“.Mit der Ausbildung zum Imago Professional Facilitator haben Klaus und Evelin Brehm die Möglichkeit geschaf­fen, Imago auch im beruf­li­chen Bereich zu leben und zu integrieren.Doch die Ausbildung bei Klaus und Evelin wirkt noch wei­ter. Auch mein pri­va­tes Leben, der Umgang mit den Kindern, der Familie und Freunden hat sich durch die Ausbildung posi­tiv verändert.

Susanne Fabiankovits
https://www.paarberatungwien.at/

Hallo! Ich hei­ße Susanne Fabiankovits und bin „an agent for chan­ge in the world“. Als ich das zum ers­ten Mal gele­sen habe, wuss­te ich noch nicht über das Ausmaß der Veränderungsmöglichkeiten bescheid, die die­ser Kurs zu bie­ten hat.

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Nicht nur die ermög­lich­ten Selbstreflexionen, son­dern der sanf­te Weg NEUES anzu­neh­men, zu über­prü­fen und zu suchen, macht das Facilitator-Training so spannend.

Als ich mei­ne Diplomarbeit zum Lebens- und Sozialberater geschrie­ben habe, bedien­te ich mich erneut den Unterlagen die­ser Fortbildung. Was ich zu Anfang der Module an der Fülle an Informationen nicht gleich erfas­sen konn­te, durf­te ich nach und nach beim inten­si­ven Einlassen ergänzen.

Hierzu möch­te ich mei­ne vol­le Wertschätzung an Evelin und Klaus Brehm aus­spre­chen, die die­sen Kurs ent­wi­ckelt haben, her­vor­ra­gen­de Unterlagen dazu geschaf­fen haben und mit Herz und Seele Imago leben und an die Teilnehmer weitergeben.

Sie müs­sen wis­sen, dass ich sowohl in beruf­li­cher Hinsicht, sowie in Privater ein gro­ßer Fan der Imago-Methode wurde.

Beruflich konn­te ich Vieles in mei­nen dama­li­gen Job als natio­na­ler Vertriebsleiter in einem inter­na­tio­na­len Unternehmen ein­set­zen – und das erfolgreich!!

Im Privaten bemerk­te ich sehr schnell, dass es für mich kei­ne bes­se­re Methode für Wachstum gibt!

Ernst Moispointner - Imago Pofessional Facilitator

Mag. Ernst Moispointner

Mein Name ist Ernst Moispointner. Ich arbei­te als Management Consultant, Trainer und Businesscoach in Wien. In mei­ner Ausbildung zum IMAGO Professional Facilitator habe ich die fun­dier­te, prak­ti­sche IMAGO-Methodik für den Einzel, Paar- und Gruppenkontext erlernt und mei­ne acht­sa­me, wert­schät­zen­de IMAGO-Grundhaltung ande­ren gegen­über vertieft. 

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Der IMAGO-Spirit ermög­licht ech­te Begegnung mit ande­ren Menschen. In mei­nem Beruf ver­wen­de ich im Businesscoaching den IMAGO-Dialog, der Klientinnen sehr hilf­reich ist, in Beratung und Training Elemente, die ich sowohl in der Leitung, als auch in der Designarbeit einsetze.

Seit ich das tue, ver­än­dert sich die Haltung der Teilnehmer auch unter­ein­an­der hin zu mehr Achtsamkeit, Anerkennung und Unterstützung.

Auf mei­ne eige­ne Beziehung hat sich mei­ne IMAGO-pro­fes­sio­nal Facilitator Ausbildung sehr posi­tiv aus­ge­wirkt. Allein das schon war die Teilnahme an der Ausbildung wert. Wir ent­wi­ckeln uns gemein­sam wei­ter und eine neue, berüh­ren­de Nähe berei­chert unse­re bereits 30 Jahre andau­ern­de Beziehung. Unser Miteinander ist unter­stüt­zen­der, fried­vol­ler, fröh­li­cher und leben­di­ger geworden.

Thank you IMAGO, 4 pim­ping my work and relationship!

Birgit Hold - Imago Pofessional Facilitator

Birgit Hold
www.institut-lamano.at

Ich arbei­te als lehr­be­rech­tig­te Heilmasseurin, Fastenleiterin und dipl. sys­te­mi­sche Erlebnispädagogin in eige­ner Praxis in Niederösterreich. In mei­ner Ausbildung zum IMAGO pro­fes­sio­nal Facilitator habe ich mei­ne, mir durch die IMAGO-Paartherapie ver­trau­te Grundhaltung ver­tieft und in sehr pra­xis­ori­en­tier­ten Übungseinheiten die IMAGO-Methodik für den Einzel‑, Paar- und Gruppenkontext erlernt. 

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In mei­nem Beruf ver­wen­de ich spe­zi­ell im Patientengespräch das Spiegeln und den IMAGO-Dialog als Prozessbegleitung mit Einzelpersonen und in der Gruppenarbeit, wodurch ein bes­se­res Verstehen der aktu­el­len Situation ermög­licht wird und Bedürfnisse oft erst­mals geäu­ßert werden.

IMAGO gehört zu mei­nem Leben wie mei­ne essen­zi­ells­ten Bedürfnisse, mei­ne Wünsche auf ein ver­ständ­nis­vol­les und acht­sa­mes und fröh­li­ches Miteinander.

Peter Hold Imago Pofessional Facilitator

Peter Hold
www.institut-lamano.at

Ich arbei­te in einer Pharmazeutischen Firma und bin für den Bereich Produktion und Technik ver­ant­wort­lich. Bei mei­ner Ausbildung zum Imago Professional Facilitator habe ich sehr viel Selbsterfahrung gemacht, die es mir ermög­lich­te, die erlern­te IMAGO-Methodik im Einzel, Paar- und Gruppendialog in mei­nem Berufsfeld mit Erfolg einzusetzen.

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Dies zeigt sich in guten und pro­duk­ti­ven Teambesprechungen sowie einem ver­ständ­nis­vol­lem, aner­ken­nen­dem Miteinander, wo es mir als Leitung gelingt, selbst in Konfliktsituationen unter Kollegen Dialoge mit Wertschätzung zu führen.

Auch auf mein pri­va­tes Leben hat sich mei­ne IMAGO Professional Facilitator Ausbildung sehr posi­tiv aus­ge­wirkt. Ich bin aus­ge­gli­chen, ruhig und genie­ße gute Dialoge mit mei­nen erwach­se­nen Töchtern und Freunden.

In mei­ner eige­nen Beziehung ist IMAGO eine inter­es­san­te Wegbegleitung gewor­den, die unse­re gemein­sa­me Entwicklung span­nend, leben­dig, sowie acht­sam und gefühl­voll macht.

Sissy Walch - Imago Pofessional Facilitator

Sissy Walch
https://www.sissywalch.at/

Ich arbei­te als Pädagogin, Mediatorin und psy­cho­lo­gi­sche Kinesiologin mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Weiters unter­stüt­ze ich auch Erzieher, Lehrer und Pädagogen in ihrer Tätigkeit.

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In mei­ner Ausbildung zum Imago Professional Facilitor habe ich mein bis­he­ri­ges päd­ago­gi­sches und psy­cho­lo­gi­sches Wissen um die fun­dier­te Imagomethodik erwei­tert. Diese pra­xis­ori­en­tier­te und gut anwend­ba­re Ausbildung ist mir in mei­ner Arbeit eine gro­ße Stütze, da ich in die­sem Umfeld sehr oft mit emo­tio­na­len Konfliktsituationen kon­fron­tiert werde.Durch die Spiegelmethode und den diver­sen Imagodialogen kommt es einer­seits zu einer Entschleunigung der Emotionen, ande­rer­seits zu einem bes­se­ren verstehen.Kinder und Jugendliche ler­nen ihre Bedürfnisse und anlie­gen zu arti­ku­lie­ren und erfah­ren gleich­zei­tig wie gut es ist, gehört zu wer­den. Außerdem ler­nen sie auch zuzu­hö­ren und den ande­ren zu ver­ste­hen. Verschiedene Standpunkte dür­fen neben­ein­an­der ste­hen blei­ben. Durch die Imagodialoge ler­nen Kinder und Jugendliche einen wert­schät­zen­den und respekt­vol­len Umgang miteinander.So bleibt schließ­lich kein Platz mehr für unkon­trol­lier­te Aggression. Das hat sich mei­ner Praxis sehr bewährt.Auch Eltern, Lehrer und Erzieher pro­fi­tie­ren von der Imagomethode. Sie haben eben­falls Gelegenheit ihre Bedürfnisse und Wünsche in Ruhe zu for­mu­lie­ren . Dadurch kommt es zu einem posi­ti­ven Austausch, getra­gen von Wertschätzung und Respekt.Seit ich Imago beruf­lich und pri­vat anwende,begegne ich den Menschen offe­ner und Achtsamer. Ich füh­re die Dialoge ent­spann­ter, auch wenn die­se emo­tio­nal belegt sind.Durch die wert­schät­zen­de Kommunikation mit Imago pro­fi­tiert jede zwi­schen­mensch­li­che Beziehung.

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